Herr Ober, bitte Zahlen! Zahlmeister Marktwirtschaft und die zwei Körper des Bundespräsidenten

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Mit der Mathematik ist die grundlegende Tätigkeit des Zählens verbunden, also der Versuch, Umwelt durch die Definition von Einheiten (was in der natürlichen Sprache Begriffe leisten) und der damit einhergehenden Erzeugung von Mustern und Symmetrien zu ordnen. Die mathematische „Sprache“ beschreibt also quantitative Aspekte – im Gegensatz zu beispielsweise natürlichen Sprachen, die qualitative Informationen verarbeiten. Die 5 hat qualitativ keine anderen Eigenschaften als die 3, da beide auf der Addition der grundlegenden Ein(s)heit (1) beruhen und keine Emergenz stattfindet.

Doch so alt wie die Zahlen ist auch der Versuch, die Ziffer – von arabisch „sifr“ gleich lateinisch „Null“ gleich „ohne Wert, Nichts“ -, symbolisch mit qualitativen Werten aufzuladen. Die 30 war zum Beispiel bei den Babyloniern der Name des Mondgottes, weil nach ihrer Auffassung der Mondumlauf 30 Tage dauerte. Die Phytagoreer vertraten im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung den Grundsatz, dass die Zahl das Prinzip aller Dinge sei. Dabei symbolisierte die 1 für sie die Gottheit, Urgrund allen Seins und Prim-Zahl (Ober-Zahl), aus der die 2 hervorgeht, das Symbol für das Leben und die Gegensätze (Geist/Materie, gut/böse, männlich/weiblich). Die 3 steht für die zeitlich sich ändernde Welt, die 4 für die Körperwelt. Addiert man 1,2,3,4 erhält man die 10. Die Gottheit, die sich in der Welt offenbart hat (2, 3, 4), kehrt wieder zu sich selbst zurück. Die christliche Zahlensymbolik fußt zum einen auf der phytagoreeischen, zum anderen auf der „Numerologie“ des Augustinus. Nach Augustinus gab es Zahlen schon vor der Weltentstehung. Und Gott hat die Welt in 6 Tagen erschaffen, weil die 6 eine vollkommene Zahl ist. Sie besitzt nämlich die Eigenschaft, dass sie sowohl Summe als auch das Produkt ihrer Teiler (1, 2, 3) ist (vgl. zur Numerologie Werner 2001, 12ff.).

Religiöse Numerologie und mathematische (aristotelische) Logik haben durchaus Gemeinsamkeiten. Denn die Logik ist zum einen ein System der Abstraktion ursächlicher und zeitlicher Beziehungen – also von universaler Gültigkeit wie die platonischen Ideen. Zum anderen liegt ihr als Wahrheitswert das Zweiwertigkeitsprinzip (wahr/falsch) zugrunde (Maier/Schweiger 2008, 13). Mit der Zahl/Ziffer gehen also Eigenschaften einher, die mit „neutral“, „unveränderbar“, „ewig“ umschrieben werden können und eine (materielle) Kontinuität schaffen. Was für die Bedeutung der Naturwissenschaften zu Beginn der Neuzeit gerade auch hinsichtlich erodierter Theologie und der Philosophie als ancilla theologiae (Odo Marquard) nicht unentscheidend gewesen sein dürfte.

Wenn wiederum für die Neuzeit das (naturwissenschaftliche) Diktum Galileis charakteristisch ist „Messen, was messbar ist, was nicht messbar ist, messbar machen“ (Baruzzi 1993, 323), dann scheint die freie Marktwirtschaft eine Folge dieses Projektes zu sein. Kennzeichen der Marktwirtschaft ist die Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt.

Dabei funktioniert die Marktwirtschaft, verkürzt formuliert, wie eine große Konvertierungsmaschine, die Komplexität reduziert, indem sie Dinge quantifiziert, also in die Sprache der Zahl überführt und damit – das ist das Ziel – vergleichbar macht. Und diese Konvertierungsmaschine funktioniert auch gemäß dem logisch-mathematischen Zweiwertigkeitsprinzip, nämlich nach dem Binärcode „Wert / (noch) kein Wert“.

Marktwirtschaft saugt an, quantifiziert, macht vergleichbar, stellt aus, konvertiert gewissermaßen Ex-sistenz in Ex-ponenz. Die Sogwirkung der EINEN materialisierten Wahrheit des Mittelalters wird also spätestens in der Neuzeit durch die Zentripetalkraft der Zahl ersetzt, in der Qualität aufgehoben ist. Dies spiegelt sich auch in der „neuzeitlichen Universalmaschine Uhr“ (Burckhardt 1990, 5) und ihrer Bedeutung wider. „Time ist money“, so Benjamin Franklin – auf den ersten Blick eine Tautologie gemäß des „Zahl ist Zahl“, doch wird hier mit dem linearen Fortschreiten der Zeit auch ein linearer Zuwachs an qualitativem Fortschritt, gleichbedeutend mit dem Wachstum der Wirtschafts-Zahlen, erwartet. Ein Steigerungsdenken, dass sich selbstverständlich nicht erst mit dem „Vater des Liberalismus“ John Locke und dem „desire of having more than man needed“ (Locke 1995, V, §37, 222) ankündigt. Die Bedeutung der Zahl zeigt sich auch im benthamschen Utilitarismus – des Glücks der größten Zahl – sowie der politischen Form der Demokratie, die mit der Marktwirtschaft zumeist einhergeht und in der die Mehrheitsentscheidung zählt (sic). Mit dem Aufkommen der Demokratie ist auch die „leveé en masse“, die Aushebung von Volksheeren im 19. Jahrhundert und die allgemeine Wehrpflicht verbunden – was bereits Alexis de Tocqueville kritisierte, da nur „die größere Zahl“ entscheide (Tocqueville 1985, 301).

Die Zahl ist auch Voraussetzung der gegenwärtigen Informations(technologie)gesellschaft. Der Rechner als Werk seiner mathematischen Väter Turing und von Neumann funktioniert analog des marktwirtschaftlichen Binärcode „Wert / kein Wert“ mittels „binary digit“ – Strom fließt oder fließt nicht. Der Rechner allerdings – Rechnen bedeutet auch etymologisch nichts weiter als Erzeugung von Ordnung (Foerster 1993, 32) – ist ein Ort des Wandels, an dem ein beliebiges Werkzeug, ein Programm, eine beliebige (digitalisierte) Materie ins Symbolische überführen kann und wieder zurück. Er produziert also wandelbare Ordnungen mit Rekursionsmöglichkeiten. Schleifen und/oder „undo“-Verästelungen erlauben dann so etwas wie „multiple“ und kontingente Geschichten. „Gewissermaßen kehrt hier wieder, was die spekulativen Geister seit jeher schon als Alptraum der Vernunft heimgesucht hat, all jene Schattenwelten, die, vom Lauf der Geschichte verdrängt, sich nicht haben ausprägen können und nunmehr, lauter abgetriebene Möglichkeiten, das Jetzt in Frage stellen. Mit dem einzigen Unterschied, dass der Computer jene Nebenwelten gewissenhaft zu simulieren und zu speichern vermag“ (Burckhardt 1990, 10). Die harte Realität der Zahl eröffnet den Sinn für Möglichkeitswelten, was sich ebenso in den aktuellen Multiversumstheorien von Max Tegmark, Alexander Vilenkin etc. niederschlägt.

Unter anderem ist die Informations(technologie)gesellschaft deswegen durch Informations- oder Wissensexplosion gekennzeichnet. Die Menge an Informationen nimmt im Verhältnis zu anderen Bereichen der Gesellschafts- oder Wirtschaftsordnung überproportional zu. Damit schafft zum einen die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) einen Überhang an Informationsangebot, das sich in der Suche nach Anschluss und Aufmerksamkeit Nachfrage schaffen muß. Zum anderen gerät in den Fokus der marktwirtschaftlichen Konvertierungsmaschine zunehmend die natürliche Sprache als Informationsträger – ohne den Umweg über die Dingwelt. Was die Virtualisierung der Ökonomie durch ein Vorherrschen von Kapitalflüssen ohne realwirtschaftliche Basis beschleunigt.

Das aber bedeutet schlussendlich das Ende der „Old Economy“, die sich durch lineare, logisch-mathematische Strategien auszeichnete: Rationalisierung, maximale Nutzung von Serieneffekten (economies of scale), (Massen-)Güterproduktion, dem „one best way“ in der Ablauforganisation und der hierarchischen Koordinationsstruktur. Drei zentrale wettbewerbsstrategische Herausforderungen machen diese Strategien obsolet: 1. der Innovationswettbewerb, der eine ständige Anpassung des Leistungsprogramms notwendig und langfristige Planung unmöglich macht, 2. der internationalen Wettbewerbsdruck, in dessen Folge Abnehmer auch bei einem günstigen Absatzpreis hohe Ansprüche an Qualität, Service, Varietät oder Funktionalität oder bei einer ausgeprägten Differenzierung des Produkts gewisse Mindestanforderungen an dessen günstige Preisgestaltung haben, 3. die Heterogenisierung und Individualisierung der Nachfrage (vgl. Reichwald 2001, 5ff.). Eine Antwort auf fragmentierte Märkte und hybride Konsumenten / Prosumenten findet sich unter anderem im Bereich der kundendominierten Wertschöpfungsprozesse.

Generell gewinnen die qualitativen Eigenschaften eines Produktes im Vergleich zu seinem Preis an gesteigerter Bedeutung – und damit symbolischer, experienzieller, relationaler und funktionaler Warennutzen (Schulze 2008, S. 150). Der Mensch lebt nicht vom Brot allein (MT 4,4), sondern ist, wie der Heidegger-Schüler Wilhelm Schapp bemerkt, „in Geschichten verstrickt“. Wie sich die quantitative Konvertierungsmaschine der Marktwirtschaft der natürlichen Sprache zuwendet, so wendet sich die natürliche Sprache und die mit ihr einhergehenden Ideengebäude der Marktwirtschaft zu, um die Zahl auf Seiten der Qualität, auf Seiten und zugunsten einer Geschichte zu konvertieren. Und so wie qualitativer Beobachter und quantitatives Messergebnis als interdependent gelten (Heisenberg 2008, 44ff.), so verweben sich helixgleich Qualität und Quantität in der „New Economy“. Der universellen Vergleichbarkeit quantifizierter Produkte durch den Preis und den mit dem Preis einhergehenden „harten“ Zahlen stehen die fluid-kontingenten Geschichten und individuellen Eigenschaften gegenüber.

Tatsächlich geht damit gleichzeitig sowohl eine Entschärfung der Marktwirtschaft wie auch eine Totalisierung einher. Das Individuum steht im Vordergrund. Als Konsument bekommt es Mitwirkungsrechte bei Innovation („Lead User“, Hippel 2005), Produktion (Mass Customization) und am Point-of-Sales (ethischer Konsum, Markenzugehörigkeit etc.). Auf der anderen Seite des Point-of-Sales bekommt auch der Arbeitnehmer mehr Verantwortung und Mitspracherechte. Er wird zum Unternehmer in eigener Sache (nicht nur als Ich-AG), vom dem erwartet wird, dass er beispielsweise die Herstellung, den Kundenkontakt und den Verkauf zu seinem eigenen Handeln macht. Damit aber ist Totalisierung verbunden. Produktion, Konsum, Arbeit, Lernen und Leben verschmelzen in der Marktwirtschaft der Informations(technologie)-gesellschaft – kurz: informationellen Marktwirtschaft. So wie im Christentum das Böse die (vorübergehende) Abwesenheit des Guten ist und keine eigene Qualität erhält, so kann in der Marktwirtschaft der Informationsgesellschaft alles potentiell Aufmerksamkeit und damit Vergleichbarkeit und Wert erlangen.
Tatsächlich befindet sich die selbstreflexive Moderne noch in einer Übergangsphase, die „Old Economy“ streckt nicht so leicht die Läufe. Die Finanzkrise ist noch eine Krise der „harten Zahlen“, verbunden mit der Krise einer (akademischen) Finanz- und Betriebswirtschaftslehre, deren zum Teil immense Mathematiklastigkeit naturwissenschaftliche Be-rechenbarkeit der Märkte suggerieren soll(te). Damit verbunden ist das Defizit, dass Haushaltsdefizite nicht das Defizit der Zahl aufzeigen und ein Land, ohne dessen Kultur und Kampf es kein Europa dieser Form gäbe, defizitär erscheinen lässt. Keine qualitative Geschichte, keinen Mythos bemühen die angeblichen Retter. Stattdessen vernutzen sie die Instrumente einer qualitativ-multiplen Zukunft für ihre modern-industrielle Zahlendiktatur und dringen unter Zuhilfenahme verschiedener „unbestimmter (Rechts-)Begriffe“ bzw. „humanitärer Interventions-Identitäten“ überall ein. Beispiele sind Public-Private-Partnership (PPP), Empowerment des Staatsbürgers, Rettungsschirm, Kampf gegen den Terrorismus, Systemrelevanz und Sachzwang bzw. die „normative Kraft des Faktischen“ (Jellinek).

Das wiederum scheint schon Walter Benjamins Charakterisierung des Marktes – er spricht von Kapitalismus – aus dem Jahre 1920 auszumachen. Der Kapitalismus sei eine Kultreligion ohne spezielle Dogmatik, dafür von permanenter Dauer, an dem es ergo keinen Tag gäbe, der nicht Festtag in dem fürchterlichen Sinne der Entfaltung allen sakralen Pompes wäre, der erste Fall einer nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultreligion (Benjamin 2004, 15). Und so zielt, laut Benjamin-Rezipient Giorgio Agamben, die kapitalistische Religion in ihrer äußerten Phase auf die Schaffung eines absolut Unprofanierbaren (Agamben 2005, 80). Will sagen: Ausnahmslos alles wird zum Mittel und kann dem Markt, dem Verbrauch, zugeführt werden. Die gegenwärtige Übergangsphase kennt tatsächlich weder Außen noch Innen, nur Peripheriestufen der Wertigkeiten und das Diktat von in Zahlen messbarer Vernunft. Selbst die Nullmeldung – das Nichts ist nicht Nichts, sondern Etwas, über das berichtet werden kann – ist geldwert.

Apropos. Ist es da nicht vollkommen schlüssig, wenn sich die Institution Bundespräsident als Avantgarde re-präsentiert? Ernst Kantorowicz deutete einst in „Die zwei Körper des Königs“ die mittelalterliche Vorstellung eines natürlichen, sterblichen Körpers und eines übernatürlichen, unsterblichen Körpers (des Königs) als begründend für den modernen Staat, der zwischen der öffentlichen Funktion und der Person, die diese ausübt, unterscheidet. Das deutsche Ober-Haupt interpretiert diese Studie zeitgemäßer. Das sich selbst ausnehmende, aristokratische Element einer Mischverfassung beabsichtigt mit dem zu Unrecht als Vorteilsannahme bezeichneten Tun nichts anderes, als die Gewährung von demokratischen Teilhaberechten – an ggf. Meistbietende, wie es sich für einen Bundespräsidenten der Integration gehört. Er führt die Zahl – den Meistbietenden des Mehrheitsvolkes sowie den Preis – ins Amt ein, in die geschichtliche Institution und ihre Geschichten. Womit die Institution marktwirtschaftlich geheiligt wird und die typischen Charakteristika eines unsterblichen Körpers, wie den der Zahl, empfängt. Der Bundespräsident ist keine (Null-)Nummer, wenn er auf die innovative Zahl(ung) setzt, sich zur Primzahl erklärt und lieber bei fünf statt drei Stücken den Zapfen streicht. Den unsterblichen Körper dieses Bundespräsidenten wie auch den sterblichen Körper der Bundespräsidentin werden erst künftige Generationen zu schätzen wissen. Bis dahin hat es sich vielleicht auch herumgesprochen, dass mathematische Kontinuitäten nicht ewig sondern Fiktion sind. Außerirdische würden anders rechnen (Blum 1998, S.4), vielleicht hat der unsterbliche Körper des Präsidenten bereits Kontakt? In diesem Fall: Herr Ober, bitte Zahlen!

Literatur

Agamben, Giorgio: Lob der Profanierung. In: ders.: Profanierungen. – Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2005. – S. 70-91
Baruzzi, Arno: Die Zukunft der Freiheit. – Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1993
Benjamin, Walter: Kapitalismus als Religion. – Fragment aus dem Jahre 1920. – In: Baecker, Dirk (Hrsg.): Kapitalismus als Religion. – 2. Auflage. – Berlin: Kadmos Kulturverlag, 2004. – S. 15-18
Blum, Wolfgang: Ein alter Streit flammt wieder auf – warum folgt die Welt mathematischen Regeln. – in Die ZEIT 35/1998 – http://www.mathematik.uni-kl.de/~wwwfktn/homepage/philosophie/Pipeline.html (online 02.03.2012)
Burckhardt, Martin: Die universale Maschine. – Merkur 12/1990. – http://www.martin-burckhardt.de/UniversaleMaschine.pdf (online 03.03.2012)
Foerster, Heinz von: Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. – Hrsg. Von Siegfried J. Schmidt. – Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1993
Heisenberg, Werner: Quantentheorie und Philosophie. – Stuttgart: Phillip Reclam jun., 2008
Hippel, Eric von: Democratizing Innovation. – London: MIT Press, 2005. – und freundlicherweise per Open Source: http://web.mit.edu/evhippel/www/democ1.html (online 06.12.200)
Kantorowicz, Ernst H.: Die zwei Körper des Königs. – München: dtv, 1990
Locke, John: Zwei Abhandlungen über die Regierung. – übersetzt von Hans Jörn Hoffmann, hrsg. von Walter Euchner. – 6. Aufl. – Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1995
Maier, Hermann; Schweiger, Fritz: Mathematik und Sprache. – Wien: öbvhpt, 1999. – http://wwwmath.uni-muenster.de/u/mollerh/data/MaierSchweig11.pdf (online 02.03.2012)
Reichwald, Ralf; Piller, Frank: Die Reverse Economy. – Arbeitsbericht Nr. 25/2001 des Lehrstuhls ABWL / TU München. – http://www.aib.wiso.tu-muenchen.de/publikationen/arbeitsberichte_pdf/TUM-AIB%20WP%20025%20Reichwald%20-%20Piller%20-%20Reverse%20Economy.pdf (online 07.04.2009)
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Schapp, Wilhelm: In Geschichten verstrickt. Zum Sein von Mensch und Ding. – Frankfurt/Main: Klostermann, 1985
Schulze, Jan-Andres: I viel good. – Positions-/Strategiepapier für die Schweisfurth-Stiftung München, 2008. – http://www.wanderschatten.de/?p=408 (online 03.02.2012)
Tocqueville, Alexis de: Über die Demokratie in Amerika. – Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1985
Werner, Helmut: Lexikon der Numerologie und Zahlenmystik. – Köln: Komet, 2001